Sonntagsklänge: Heinrich Böll: Irisches Tagebuch

Literarisch-musikalische Grüße von der grünen Insel
Stephan Schäfer – Lesung
Giedrė Šiaulytė – Keltische Harfe
Böll stattete mit diesen Aufzeichnungen den Dank ab an eine Landschaft und ihre Menschen, denen er sich seit seinem ersten Besuch auf der Insel im Jahr 1954 wahlverwandtschaftlich verbunden fühlte. Durch den liebevollem Erzählstil gewinnen in den kurzen Episoden Landschaft, Verhältnisse und Bewohner Kontur und prägen sich ein. Die „Stuttgarter Zeitung“ schrieb: „Das Geheimnis dieses Buches, des liebenswertesten Buches von Heinrich Böll, ist, dass kaum ein Wort über die verzwickte Ökonomie und die noch verzwicktere Geschichte dieses kleinen Staates gesagt wird und dass dennoch das ganze Irland in diesem Tagebuch eingefangen zu sein scheint.“
Umrahmt wird die Lesung durch irische Traditionals auf der keltischen Harfe



